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    Mittwoch starb mein Vater. Freitag schliefen meine Tochter und ich bei meinen Eltern. Bis ich „bei meiner Mutter“ sagen konnte, sollte es noch dauern. Samstagmorgen wachte ich im Einzelbett meines alten Kinderzimmers auf. Eine Etage unter mir klapperten Teller und Besteck. Meine Tochter half, Frühstück zu machen. Dass das Leben normal weiterläuft, egal wie groß die Krise ist, wusste ich schon. 

    Ich spürte ein Ziehen im Hals. Aha. Es war so weit: Die Tränen kamen. Mit Schluchzen und mit Rotz und ohne Ende. Ich zog mir die ausgeblichene Decke über den Kopf. „So fühlt sich Trauer an“, dachte ich. Als ich Teenager war, starb meine Oma. Das war traurig, ja. Aber „Trauer“ kannte ich noch nicht. Als meine Tochter unten stolz rief „Ich hab` Brötchen geholt“ und freudig die Haustür zuknallte, schluchzte ich immer noch.

    Parallelen zwischen Tod und Geburt

    „Mein Vater ist tot“, diesen Satz sagte ich mir immer wieder. Aussprechen konnte ich ihn noch nicht. Ich war dabei gewesen, an dem Mittwoch. An jenem Vormittag in dem Wohnzimmer, wo ich schon als Kind gespielt hatte, sagte ich andauernd „krass“. Ich finde das Wort nach wie vor sehr treffend. „Krass“ sagte ich auch oft bei der Geburt meiner Tochter. Gebären ist krass. Sterben auch. War das unpassend, sich genau in dem Moment Gedanken über die Parallelen zwischen Tod und Geburt zu machen? Nein, nicht nur, weil ich immer und viel denke. Sondern weil es ein Versuch war, aus dieser unwirklichen Situation Sinn zu machen. Noch eine Parallele zur Geburt meiner Tochter. Auch dabei versuchte ich das Unwirkliche zu verstehen. Geklappt hat das bis heute nicht. Mittlerweile finde ich mich mit „Naturgewalt“ als Beschreibung ab – für beide Situationen.

    Wenn wenige da sind, ist „einer weg“ viel. 

    Ich wollte weinen. Mein Verbündeter war weg. Selten habe ich mich mit meinem Vater so identifiziert wie an diesem Samstagvormittag. Ich dachte an all die Eigenschaften, die ich von ihm hatte. Ob ich sie nun wirklich von ihm hatte, oder ob ich sie nur wirklich von ihm haben wollte, war egal. Er fühlte sich an wie mein Spiegel in diesem Familiensystem.  Wenn eine Person für immer weg ist, dann merkt man, wie viel diese Person war. Dass sie Platz hatte. Wie bei einer Vorstellung, in der die erste Reihe voll besetzt ist – bis auf einen Platz. Das fällt auf. Meine Tochter und ich haben viel mit meinen Eltern gemacht. Die Großeltern waren ein wichtiger Teil in unserem Mini-Familiensystem. Jetzt war meine Mini-Familie noch kleiner.

    War ich etwa neidisch auf meine Tochter?

    Und dann kam mir ein Gedanke, den ich in sieben Jahren reflektierte Alleinerziehende so noch nie gedacht hatte. Dass dieser Gedanke neu war, fiel mir sofort auf. Ich habe schon sehr viel über das Getrennt-sein nachgedacht und noch mehr darüber gesprochen.

    Und so hämmerte es in meinem Kopf: Ich will auch jede Woche bei meinem Papa sein!

    Ich will auch ein „unser Ding“ haben. Ich will auch Sachen mit Papa machen, über die Mama froh ist, dass sie sie nicht machen braucht. Ich will auch meinen Papa erleben, wie er so ist, alleine. Zu spät.

    So weinte ich und überlegte mir, was ich mit meinem Papa alles gemacht hätte. Gerade machten wir einen Rundgang durchs Sägewerk, als mir die Erkenntnis kam. Ich hatte ein fettes Pro Argument auf der Liste „Trennung mit Kind ja oder nein“ gefunden. Beim vielen Denken, kommt neben viel Quatsch, oft etwas Gutes raus. Nämlich eine Erkenntnis, die mich auch jetzt, sieben Monate später, fasziniert:

    Kinder von getrennten Eltern haben eine eigenständige Beziehung zu ihrem Vater. 

    Zumindest können sie diese haben.* Wie diese Beziehung dann aussieht, darum geht es jetzt nicht. Zumindest haben Kinder von getrennten Eltern die Möglichkeit, eine eigenständige Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Wie in Ein-Eltern-Familien, sind Kinder auch in Paar-Familien oft mit ihrer Mutter alleine. Nachmittags, bei der Einschlafbegleitung, beim Arzttermin. Die Väter laufen mit. Patriarchat sei Dank. Aber darum geht es hier nicht. Wenn, dann nur im Hintergrund. 

    Haben Kinder aus Paar-Familien die Möglichkeit, ihren Vater zu kennen? 

    Hatte ich eine eigene Beziehung zu meinem Vater? Teilweise natürlich, aber immer gesteuert oder begleitet von meiner Mutter. Alltagssachen schaffen Bindung, weiß ich dank bedürfnisorientierter ErBeziehung. Also das Langweilige: Essen machen, Zähneputzen, Schlafanzug anziehen. An manchen, seltenen Tagen kochte mein Vater. In meiner Erinnerung schnippelt meine Mutter Zwiebeln, man braucht nämlich viele, und reicht Töpfe. 

    Der Vater meiner Tochter rief vor fünf Jahren an und fragte mich: „Wie kocht man Brokkoli?” Eine passende Antwort wäre damals für mich „Dein Ernst?“ gewesen. Das dachte ich zum Glück nur. Denn ich war froh. Unsere Tochter mag Brokkoli. Vieles andere mag sie nicht. Durch die regelmäßige alleinige Verantwortung hat der Vater meiner Tochter in mittlerweile sieben Jahren viel gelernt. Weil er es musste. Vermutlich ähnlich viel, wie ich in dem Bereich „Loslassen“ gelernt habe. Weil ich es musste.

    Exklusiv-Zeit mit Papa 

    Ich kann an einer Hand abzählen, wie viele Nachmittage ich alleine mit meinem Vater verbracht habe. Mein Kind bräuchte 374 Hände. Bis zur Volljährigkeit sogar 1009 Hände. Umgerechnet ergibt das: Verdammt viel Zeit. Zeit um in Papa’s Armen einzuschlafen, mit ihm auf die Kirmes zu gehen, und mit ihm Radschläge zu üben und Zähne zu putzen. Die Summe dieser Rechnung: Erinnerungen.

    Perspektivwechsel in der Debatte um Care-Arbeit

    44,3 Prozent mehr Care-Arbeit leisten Mütter. Der Prozentsatz, der über diese Aufteilung unglücklich ist, ist genauso hoch. Zu langsam ändert sich etwas. Die Debatte rund um die Care-Arbeit braucht einen Perspektivwechsel: Nicht die gestresste Mutter braucht Zeit, sondern das Kind braucht regelmäßig Exklusiv-Zeit mit Papa. Vorausgesetzt es handelt sich um einen Papa der anruft und fragt wie man Brokkoli kocht.* 

    Besonders wichtig ist diese Papa-Exklusiv-Zeit übrigens, wenn die Mutter in dem Zeitraum keinen Termin hat. 

    „Ich hätte auch gerne mal Zeit für mich“

    Obwohl der Satz „Ich hätte ja auch mal gerne Zeit für mich“ regelmäßig in Bullshit-Bingos von und für Alleinerziehende auftaucht, stimmt er. Hier möchte ich euch gestresste Mütter aus Paar-Familien gerne fragen: „Warum hast du keine?“. 

    Diese Zeit selber für sich einzufordern, ist für viele schwierig. Für manche sei es sogar „nicht möglich”. Aber: Wir wissen ja nun, dass eure freie Zeit gut für die Kinder ist. Dann sollte es kein Problem mehr sein. 

    Und wer noch mehr Überzeugung braucht: Mit (mindestens) einem kindfreien Nachmittag für die Mutter pro Woche sorgt ihr dafür, dass euer Kind nicht neidisch ist. Wenn ihr Eltern mal so alt seid, dass vielleicht nur noch einer da ist. Dass eure Tochter nicht neidisch ist auf ihre Freundin mit den getrennten Eltern. Diese Freundin war sogar jedes Jahr mit ihrem Papa in Urlaub. Zu spät. 

    *Anmerkung: Die Autorin positioniert sich gegen den Umgang per Zwang. 

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